Neues Logo. Gleiche Hoffnung.

„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5) – die Jahreslosung 2026 erinnert uns daran, dass Veränderung nicht das Ende bedeutet, sondern die Chance auf einen Neuanfang. Sie macht Mut, Altes zu hinterfragen und sich für Neues zu öffnen – getragen von Hoffnung.

Deshalb verändern auch wir unser Erscheinungsbild: 

Die Hoffnungsträger:innen zeigen sich mit einem neuen Logo und frischen Farben. 💜💛

Unser Ziel:

  • Keine Verwechslung mit der Hoffnungsträgerstiftung, die durch die grüne Farbe ein ähnliches Auftreten hat.
  • Lila als Basis um klar zu machen, dass wir uns als Teil dieser Ev. Landeskirche in Württemberg verstehen. Dennoch haben wir bewusst einen anderen Lila-Ton gewählt um sichtbar zu machen, dass eine Zukunftskirche unserer Perspektive nach auch über das bisher Bestehende hinausgehen kann.
  • Zusätzlich hat Lila vielschichtige Bedeutungen und ist daher komplex in der Symbolik. Auch wir Hoffnungsträger:innen verstehen uns als vielschichtige und mehrdeutige Gruppe von mit der Jugendarbeit verbundenen Christ:innen.
  • Warum gelb? Weil gelb als Komplementärfarbe für eine Grundmentalität der HTI steht: Durch ihre Gegensätzlichkeit steigern die Komplementärfarben gegenseitig ihre Leuchtkraft um die beste Farbwirkung zu erreichen. Somit kommt jede Farbe voll zur Wirkung, wenn sie neben- und miteinander sind. Das ist Teil unserer Vision für Zukunftskirche, dass wir unserer Unterschiedlichkeit als Christ:innen in der Evangelischen Landeskirche hier in Württemberg vereint sind und Zukunft, Kirche und Gesellschaft gestalten – uns uns gegenseitig zum Leuchten bringen.

Was bleibt, ist unser Auftrag:

Hoffnung in die Kirche zu tragen, junge Menschen zu stärken und Zukunft gemeinsam zu gestalten. Denn wir glauben daran, dass Kirche lebendig ist, sich weiterentwickeln darf und Menschen braucht, die mutig vorangehen.

Um diesem Auftrag nachzugehen sind wir bei der Sommersynode am Freitagnachmittag 3. Juli 2026 mit dabei. Schaut gerne in der Tagesordnung, ob euch ein Punkt interessiert – falls ja könnt ihr gerne mit uns zur Synode kommen oder einmal im Livestream zuschauen. Falls ihr mit dabei sein werdet, gebt uns gerne kurz Bescheid😊.

Dort werden wir das erste Mal in der neuen Legislaturperiode mit neuen und alten Synodalen ins Gespräch zu kommen. Wir werden die Chance nutzen und uns für echte Jugendbeteiligung einsetzen, die nicht ohne Jugend konzipiert und geplant wird, sondern junge Menschen von Anfang an mit einbezieht.

Unserer Meinung nach braucht es gute Rahmenbedingungen für Jugendbeteiligung, damit sie gelingen kann. Auf unserer Webseite habe wir diese einmal zusammengestellt. Hierzu freuen wir uns immer über Feedback an info@fuer-die-zukunftskirche.de.

Wir waren am 9. Mai 2026 bei der Delegiertenversammlung des EJW vor Ort:

  • Mit einem Stand zum Thema Jugendbeteiligung. Hier tut sich auf Ebene der Landessynode gerade was – wir werden dran bleiben.
  • Wir haben aufmerksam zugehört und ein Update dazu was die Kürzungen für die EJW-Landesstelle und für die Evangelische Kinder- und Jugendarbeit auf Landesebene bedeuten.  

Jugendbeteiligung – Wir wollen Zukunftskirche mitgestalten!

Unsere Forderung 

„Wir wollen Zukunftskirche mitgestalten“ begleitet uns bereits von Anfang an und wir sind fest davon überzeugt, dass Zukunftskirche die echte Beteiligung junger Menschen braucht. Durch zwei Anträge zum Thema Jugendbeteiligung, wird es in der kommenden Legislatur der Synode die Möglichkeit geben, dass hier etwas vorangeht (weitere Infos).

Auf der Delegiertenversammlung des EJW sind wir dazu mit Ehrenamtlichen und Synodalen des neuen Ausschuss für Bildung & Jugend ins Gespräch gekommen. Denn für uns ist wichtig, dass die Konzeption von Jugendbeteiligung nicht passieren kann, ohne junge Menschen selbst anzuhören und miteinzubeziehen.

Hast du vor Ort bereits eine Form von Jugendbeteiligung auf Kirchengemeinden, CVJM oder Bezirksjugendwerksebene? Oder den Wunsch eine Form von Jugendbeteiligung zu starten? Dann melde dich gerne auf diese E-Mail bei uns. Oder schau für einen ersten Eindruck, was es alles so für Möglichkeiten gibt, auf unserer Webseite vorbei. Hast du Lust den Prozess rund um Jugendbeteiligung in der Landessynode weiter mitzuverfolgen oder mitzugestalten? Auch dann melde dich gerne bei uns. Wir freuen uns im HTI-Kernteam über neue Perspektiven, deine Erfahrungen und Gedanken, sowie Verstärkung um das Thema weiterhin zu begleiten.

Kürzungen der EJW-Landesstelle – Ressourcen auf dem Weg zur Zukunftskirche

Recap 

Die Evangelische Landeskirche in Württemberg steht vor großen finanziellen Herausforderungen. Um dem entgegen zu treten wurde in der Synode lange über ein Maßnahmenpaket verhandelt wo und in welcher Höhe Geld eingespart werden kann. Die ursprünglich angedachten 31 % Kürzungen für das EJW konnten unter anderem durch euer Engagement im Rahmen der Hoffnungsträger:innen Initiative (HTI), vielen Gesprächen und letztendlich durch den Kompromiss der Gesprächskreise verhindert werden. Im Juli 2025 hat die Synode dann die Kürzungsmaßnahmen beschlossen. Für das EJW steht eine tatsächliche Kürzung der landeskirchlichen Kirchensteuerzuweisung von 15 % fest. Hierzu kommt weiterer Einsparungsbedarf aufgrund auslaufender Projektstellen, der tariflich vorgesehenen Personalkostensteigerung und der allgemeinen Inflation zusammen.

Wie geht das EJW mit den Kürzungen um?

Da die anstehenden Kürzungen frühzeitig absehbar waren, wurde sich im EJW in unterschiedlichen Formaten und Runden (u.a. mit einem Planspiel) überlegt, wie die Kürzungen bewältigt werden können und dabei das Leitmotto „Wir wollen mit weniger Ressourcen relevanter sein!“ umgesetzt werden kann. Unter dieser Perspektive hat der Vorstand des EJW ein Konzept erarbeitet und beschlossen.

Bei der diesjährigen Delegiertenversammlung des EJW am 09.05.2026, wurde klar, dass das EJW die Kürzungen bewältigen können wird – jedoch auch noch ein großer und schmerzhafter Teil des Weges vor dem EJW liegt. Manches wird nicht weitergeführt werden können, was bisher selbstverständlich war.

Handlungsleitend ist im Konzept die Vision der Delegiertenversammlung 2025: „Hin zur Basis – Nah an Gott. Nah an Menschen“ als ein Orientierungspunkt für die Jugendarbeit und das Grundanliegen: „Mit basisnahen Angeboten schafft die EJW-Landesstelle echten Mehrwert für die Jugendarbeit in Orten und Bezirken!“. Diese Vision wurde in 5 visionären Zielen konkretisiert um auch in Zeiten der Kürzungen aktiv in zukunftsrelevante Kinder- und Jugendarbeit und Zukunftskirche zu investieren. Genauere Einblicke findet ihr im Jahresbericht 2026 der Delegiertenversammlung im ersten Teil.

Einordnung von uns als Hoffnungsträger:innen-Initiative

Wir sehen das Konzept und den eingeschlagenen Weg positiv, trotz der schmerzlichen und einschneidenden Kürzungen. Wir stellen uns hinter den Dreischritt: „Hin zur Basis – Nah an Gott. Nah an Menschen“.

  • „Hin zur Basis“ spricht uns aus dem Herzen. Durch unsere Arbeit als HTI und all die Bekanntschaften, die wir darüber geschlossen haben, wurde für uns nochmal sichtbar, wie viel wichtige Arbeit überall im Land gemacht wird. Ihr als Personen vor Ort seid es, die Kinder, Jugendliche und Mitarbeitende begleiten und mit ihnen Beziehung leben.
    Wir glauben, dass es in Zukunft immer wichtiger wird, dass wir uns über alle Ebenen, Orte, Bezirke, Land und über verschiedene Jugendarbeitsformen hinweg (unabhängig von Vereins- und Verbandsstrukturen oder kirchenpolitischen Idealen) besser vernetzen – für eine noch relevantere Jugendarbeit.
  • „Nah an Gott“ ist auch unser unverrückbares Fundament, auf dem wir unsere Arbeit bauen und aus dem wir Kraft, Inspiration, Wissen und Perspektive ziehen.
  • „Nah an Menschen“ ist Kern der Arbeit mit Kinder und Jugendlichen aus der wir kommen. Und wir unterstreichen, dass wir dahin gehen müssen wo Kinder und Jugendliche sind. Wir wollen hier spezifisch darauf hinweisen, dass für uns „Nah an Menschen“ eng damit verknüpft ist, die Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen von den Menschen selbst anzuhören und die Arbeit dann danach auszurichten.

Gleichzeitig möchten wir unsere zweite Forderung nach Jugendbeteiligung unterstreichen: Bei der Entwicklung der Zukunftsvision hätten aus unserer Sicht die vielfältigen Stimmen und Perspektiven junger Menschen vor Ort stärker einbezogen werden müssen.

Auch im Rückblick: Riesengroßes Dankeschön an euch!

Wenn wir heute auf den ganzen Kürzungsprozess zurückblicken, dann ist es unglaublich was euer Engagement als Hoffnungsträger:innen ermöglicht hat! Gerade in Zeiten von Kürzungen und „Kirchenuntergangs-Szenarien“ seid ihr eine Erinnerung daran, dass es sich lohnt gemeinsam für das einzustehen, was uns am Herzen liegt: Eine starke evangelische Kinder- und Jugendarbeit!

Was heißt eigentlich Jugendbeteiligung? Wie können wir als junge Menschen Kirche mitgestalten? Wo wird Beteiligung bei uns schon jetzt gelebt? Welche Konzepte von Jugendbeteiligung gibt es?

Wenn euch diese Fragen interessieren und ihr Lust auf Austausch und einen kleinen Input habt, dann seid dabei:

Kommt am Di. 19.05. um 18 Uhr online vorbei, bringt eure Perspektiven mit und lasst uns gemeinsam überlegen, wie echte Jugendbeteiligung aussehen kann.

Das ist der Zoom-Link für unser Online-Treffen: https://us02web.zoom.us/j/86941897239?pwd=YzFYOU2hRCG22HM7555NZ3rYkJS4rK.1

Aktuelle Relevanz des Themas: 

In der ersten Sitzung der 17. Württembergischen Evangelischen Landessynode am 28.02.2026 war Jugendbeteiligung Thema: Unter TOP 16 wurden konkrete Anträge dazu eingebracht.

Das ist ein wichtiges Signal, dass sich auf dieser Ebene etwas bewegt, da eng mit unserer Forderung „Wir wollen Zukunftskirche mitgestalten“ verbunden ist.

Worum geht’s genau?
Es geht um mehr als symbolische Beteiligung. Junge Menschen sollen verbindlich in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Jugendkirchengemeinderäte könnten dafür ein konkretes Instrument sein – auch wenn sie allein noch nicht ausreichen.

Warum ist das für uns wichtig?

1. Beteiligung braucht Struktur.
Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen Kirche aktiv mitgestalten können. Verlässliche Strukturen sind dafür die Grundlage – nur so wird aus punktueller Beteiligung echte Mitverantwortung.

2. Beteiligung braucht Ressourcen.
Mitbestimmung funktioniert nur, wenn auch die nötigen Mittel da sind. Gerade mit Blick auf die Jugendarbeit in Württemberg wird deutlich: Beteiligung und Ressourcen müssen zusammen gedacht werden.

3. Signal für die Zukunftskirche.
Die Anträge zeigen, dass die Rolle junger Menschen stärker in den Fokus rückt. Verbindliche Beteiligungsformate wären ein wichtiger Schritt hin zu einer Zukunftskirche, die gemeinsam mit jungen Menschen gebaut wird.

Für jetzt gilt: Jugendbeteiligung ist auf der Agenda – und damit ist eines unserer zentralen Themen mitten im Entscheidungsprozess der Synode angekommen.

Wir freuen uns, wenn wir euch am 19.05. im Onlinemeeting sehen.

Wir im Hoffnungsträger:innen-Kernteam haben auf das vergangene Jahr zurückgeschaut und auf sehr viel Gutes sowie auch Herausforderndes zurückgeblickt.  

Eine kurze Auswahl unserer Gedanken:  

  • Unsere Hoffnungsmomente in 2025: Die Begegnungen mit euch Hoffnungsträger:innen auf verschiedenen Wegen (online oder vor Ort in der Synode).
  • Unsere Herausforderungen: Der Dschungel aus Strukturen und Zusammenhängen in unserer Landeskirche, der gar nicht so leicht zu entwirren ist.  

Insgesamt schauen wir hoffnungsvoll ins neue Jahr. Weshalb?  

Weil unsere Hoffnung in der Krippe liegt  

Wir wissen nicht, wie du gerade auf die kommenden Feiertage blickst – voller positiver Erwartung oder ob es herausfordernde Tage werden. Für beides wünschen wir dir viel Kraft und Energie!   Doch mitten hinein in all das liegt sie da: unsere Hoffnung. Klein. Unscheinbar. Ein Kind in der Krippe.  

Diese Hoffnung ist nicht laut und nicht unzerstörbar. Sie gleicht einer Seifenblase: leicht, zerbrechlich, vom Wind getragen. Viele platzen schnell. Und doch hören wir nicht auf, neue zu pusten. 
Denn jede einzelne öffnet für einen Moment den Blick auf den Himmel. So kommt Gott an Weihnachten: nicht mit Macht, sondern mit Verletzlichkeit. Nicht als fertige Antwort, sondern als Einladung. Mitten in unsere unfertige Welt hinein.  

Vielleicht ist Hoffnung genau das:
trotz allem den Mut zu haben, immer wieder eine Seifenblase in die Luft zu pusten – und darauf zu vertrauen, dass in ihr mehr Himmel steckt, als wir auf den ersten Blick sehen.  

Wir hoffen, dass ihr beim Blick in die Krippe den Hoffnungsfunken erblicken könnt, um ihn bei euch im eigenen Umfeld weiterzutragen.  

Am ersten Advent hat die Kirchenwahl stattgefunden. Das Team für die Entscheidungen der Zukunftskirche in unserer Landeskirche steht jetzt also fest!

90 Landessynodale gewählt

Wir gratulieren allen neuen Synodalen ganz herzlich zu ihrem Wahlsieg und freuen uns auf die Begegnungen in den nächsten sechs Jahren.

Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass

  • einige Hoffnungsträger:innen,
  • Personen, die sich bereits in der letzten Synode intensiv für eine starke Jugendarbeit in der Zukunftskirche eingesetzt haben,
  • und einige junge Menschen

in die Landesynode gewählt wurden.

Unserer Einschätzung nach ist das ein starkes Team für die Gestaltung der Zukunftskirche! Lerne die gewählten Personen hier kennen. 

Wir wünschen allen Synodalen Gottes reichen Segen für ihre Arbeit und den nötigen Entscheidungsmut, um den Weg zu einer relevanten Zukunftskirche einzuschlagen.

Wir wollen Zukunftskirche mitgestalten

Ein Blick in die Wahlprogramme zeigt: Unsere Forderungen nach mehr Jugendbeteiligung bei Entscheidungen zur Zukunftskirche liegt auch im Interesse einiger Gesprächskreise.

Genannt werden hier zum Beispiel:  

  • eine Quote von 20 % für junge Menschen bis 30 Jahren in allen Entscheidungsgremien,
  • der Fokus auf die Beteiligungskirche,
  • oder verbindliche Strukturen, die es jungen Menschen ermöglichen, ihre Anliegen und Ideen aktiv in unsere Landeskirche einzubringen.

Wir setzen uns für eine gemeinsame und mutige Vision für Zukunftskirche ein

Der Wunsch nach einer gemeinsamen, verbindenden Vision für die Zukunftskirche findet sich bisher in keinem der Wahlprogramme wieder. Dennoch werden wir uns in den nächsten sechs Jahren dafür einsetzen.

Um erste Ideen für eine solche Vision der Zukunftskirche zu entwickeln, planen wir gerade im Hintergrund das HOPE:CAMP. Dort bringen wir verschiedene Personen zusammen, die in der Jugendarbeit aktiv oder mit ihr verbunden sind. Weitere Infos folgen bald.

Wir hatten euch über die erste regionale Hoffnungsträger:innen-Gruppe informiert, die sich in Stuttgart zusammengefunden hat. Im Rahmen des dortigen Sparprozesses sollten Jugendreferent:innen-Stellen für die evangelische Kinder- und Jugendarbeit gestrichen werden.

Nun gibt es großartige Neuigkeiten aus der Kirchenkreissynode in Stuttgart:

Der Antrag zur Prüfung des Erhalts von zwei weiteren Jugendreferent:innenstellen wurde gestern einstimmig beschlossen – juhuu! 🎉

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns unterstützt haben – für eure Stimmen, eure Gespräche, euren Einsatz und den super wertschätzenden Austausch in den letzten Wochen. Ohne euch wäre dieser Schritt nicht möglich gewesen! 🙌

Was heißt das jetzt für die Hoffnungsträger:innen in Stuttgart?

  • Den Rückenwind mitnehmen und den Beschluss in die verschiedenen Stuttgarter Gemeinden tragen, weiter im Gespräch bleiben und gemeinsam Zukunftskirche gestalten.

Genau dieses Miteinander wurde in der Aussprache noch einmal richtig deutlich!

  • Im neuen Jahr die guten Gespräche aus der Synode wieder aufnehmen und fortsetzen. Erst mal stehen aber die Kirchenwahlen am 30. November und die Neubildung der Gremien im Fokus.
  • Weitere Infos in Zukunft hier: www.ejus-hoffnung.de

Danke euch allen! 💚

Was heißt das für uns allgemein?

  • Regionale Vernetzung von Hoffnungsträger:innen ist wirksam und ermöglicht starkes Einsetzen für Jugendarbeit in der Zukunftskirche!
  • Jeder Kürzungs- und/oder Prioritätenprozess ist individuell – sofern Engagierte für die Jugendarbeit aus dem Haupt- und Ehrenamt an einem Strang ziehen, kann vieles möglich werden

Wir halten euch auf dem Laufenden – und berichtet gerne, wenn sich bei euch etwas tut! Wir unterstützen euch gerne mit unseren Erfahrungen aus den letzten Monaten.

Die erste regionale Hoffnungsträger:innen-Gruppe hat sich in Stuttgart zusammengefunden. Dort setzen sich Ehrenamtliche für den Erhalt von Jugendreferent:innenstellen ein, die ansonsten im Rahmen eines Sparprozesses gestrichen würden.

Vor der Kirchenkreissynode am 15.11. ist es das Ziel, Kontakt mit den Kirchengemeinderät:innen vor Ort aufzunehmen und sich für eine Erhöhung der zweckgebundenen Kirchenkreisumlage einzusetzen. Wer mehr wissen möchte, kann sich unter www.ejus-hoffnung.de informieren.

Es ist mega hoffnungsvoll für uns zu sehen, dass Hoffnungsträger:innen auch regional aktiv sind für die Zukunftskirche!

Steht ihr vor Ort auch kurz vor Kürzungsszenarien?

Falls ihr bei euch vor Ort vor einer ähnlichen Herausforderung steht oder dies befürchtet, dann meldet euch gerne per E-Mail bei uns – wir teilen sehr gerne die Erfahrungen, die wir in den letzten Monaten gesammelt haben, mit euch!

Am 30.11.2025 findet die Kirchenwahl unserer Landeskirche statt.

Zum ersten Mal gibt es dabei so etwas wie den Wahl-O-Mat: Mit dem Church-O-Mat lernst du die Kandidierenden deines Wahlkreises für die Landessynode und ihre Vorhaben für unsere Landeskirche besser kennen. Finde heraus, wer ähnliche Positionen hat wie du und empfiehl den Church-O-Mat an Freunde und Familie weiter!

Die Hoffnungsträger:innen-Initiative unterstützt den Church-O-Mat. Der Church-O-Mat ist eine Initiative von jungen Ehrenamtlichen aus der Landeskirche Württemberg .

Die neue Synode wird am 30.11.2025 gewählt. Hier können wir als Gemeindemitglieder in ganz Württemberg über die Zukunftskirche mitentscheiden. Dank eurer Unterstützung können wir hier einen kleinen Überblick zu Wahlveranstaltungen spezifisch für junge Menschen teilen.

Schaut mal rein ob da auch eine in eurer Nähe dabei ist oder schaltet euch zur digitalen Veranstaltung am 14.11. rein.

04.11.25 19:30: Infoveranstaltung und Kandidierenden-Vorstellung für Jugendliche und Junge Erwachsene
Gemeindehaus Kleinengstingen (Kirche mitgestalten – deine Stimme zählt)

05.11.25 19:00 Uhr: Interaktive Kandidierenden-Vorstellung und Kandidierenden-Speeddating
Martinskirche Stuttgart Nord (Kirchenwahl 2025 in Stuttgart)

12.11.25 18:30: Pizza.Back.Wahl. Die etwas andere Veranstaltung zur Kirchenwahl Haus der Begegnung Leonberg (Pizza.Back.Wahl – Ev. Jugendwerk Bezirk Leonberg)

14.11.25 20:00: Digitale Wahlveranstaltung.
Livestream aus der Friedenskirche Stuttgart (Kirchenwahl 2025 in Stuttgart)

Die Zukunftskirche bewegt uns.

Wir merken: es braucht junge Menschen und Engagierte der Jugendarbeit, die ihren Mut, ihre Kreativität einbringen und miteinander neue Wege wagen.

Dafür planen wir das

HOPE:Camp26

Mit Herz.Offenheit.Perspektive.Engagement.
junge Ideen für die evangelische Jugendarbeit.

Ein Wochenende für alle Hoffnungsträger:innen
aus allen Orten.

  • Wir vernetzen uns und teilen unsere Ideen für die Zukunftskirche.
  • Wir lassen uns von Gottes Hoffnungsperspektive inspirieren.
  • Wir starten motiviert gemeinsam durch und verbreiten Hoffnung.
  • Wir gehen gemeinsam erste Schritte Richtung Zukunftskirche.

Und jetzt kommst du! Damit HOPE Wirklichkeit wird, brauchen wir dich.

Machst du mit?

Dich spricht das HOPE:Camp26 spontan an? Du hast Lust dich zeitlich befristet mit deinen Fähigkeiten ins Organisationsteam für HOPE einzubringen?

Dann schreibe einfach kurz „Ich bin dabei“ bis zum15.9. an info@fuer-die-zukunftskirche.de.

Im Anschluss laden wir dich zu einem unverbindlichen Online-Treffen ein, bei dem wir unsere Vision und Ideen rund um das HOPE:Camp26 genauer vorstellen und hören wollen, was du dazu sagst. Alle die anschließend weiterhin Lust haben dabei zu sein, bilden dann das gemeinsame Vorbereitungsteam.

Du willst mehr wissen?
Dann lese einfach weiter:
  • Was ist für das HOPE:Camp26 bisher geplant?
    Gemeinsam wollen wir uns hier mit den Themen und Fragen beschäftigen, die gerade für die Jugendarbeit relevant sind. Mit Gott im Blick, Gemeinschaft leben, voneinander lernen, zusammen Ideen, Antworten und nächste Schritte entwickeln und finden – für die evangelische Jugend und die Zukunftskirche.
  • Wer ist beim HOPE:Camp26 dabei?
    Wir hoffen auf viele von euch Hoffnungsträger:innen, mit eurer Expertise zur Arbeit vor Ort und in den Bezirken und euren Ideen für die Zukunft. Unser Ziel ist es die Vielfalt der evangelischen Jugend in Württemberg zusammenzubringen. Gemeinsam können wir durch unsere vielfältigen Perspektiven und geteiltes Wissen tragfähige Ideen für eine relevante evangelischen Jugend erarbeiten und Zukunftskirche bauen!
  • Wir sind auf der Suche nach Unterstützung
    Wir im Hoffnungsräger:innen-Team haben schon viele Ideen und sind voller Tatendrang, merken aber, dass wir für dieses Vorhaben Unterstützung und vielfältige Perspektiven brauchen.
  • Wir suchen konkrete Unterstützung bei der Vorbereitung und Planung des Camps, bei der inhaltlichen Gestaltung und bei der Durchführung.