Unsere Hoffnung liegt in der Krippe

Wir im Hoffnungsträger:innen-Kernteam haben auf das vergangene Jahr zurückgeschaut und auf sehr viel Gutes sowie auch Herausforderndes zurückgeblickt.  

Eine kurze Auswahl unserer Gedanken:  

  • Unsere Hoffnungsmomente in 2025: Die Begegnungen mit euch Hoffnungsträger:innen auf verschiedenen Wegen (online oder vor Ort in der Synode).
  • Unsere Herausforderungen: Der Dschungel aus Strukturen und Zusammenhängen in unserer Landeskirche, der gar nicht so leicht zu entwirren ist.  

Insgesamt schauen wir hoffnungsvoll ins neue Jahr. Weshalb?  

Weil unsere Hoffnung in der Krippe liegt  

Wir wissen nicht, wie du gerade auf die kommenden Feiertage blickst – voller positiver Erwartung oder ob es herausfordernde Tage werden. Für beides wünschen wir dir viel Kraft und Energie!   Doch mitten hinein in all das liegt sie da: unsere Hoffnung. Klein. Unscheinbar. Ein Kind in der Krippe.  

Diese Hoffnung ist nicht laut und nicht unzerstörbar. Sie gleicht einer Seifenblase: leicht, zerbrechlich, vom Wind getragen. Viele platzen schnell. Und doch hören wir nicht auf, neue zu pusten. 
Denn jede einzelne öffnet für einen Moment den Blick auf den Himmel. So kommt Gott an Weihnachten: nicht mit Macht, sondern mit Verletzlichkeit. Nicht als fertige Antwort, sondern als Einladung. Mitten in unsere unfertige Welt hinein.  

Vielleicht ist Hoffnung genau das:
trotz allem den Mut zu haben, immer wieder eine Seifenblase in die Luft zu pusten – und darauf zu vertrauen, dass in ihr mehr Himmel steckt, als wir auf den ersten Blick sehen.  

Wir hoffen, dass ihr beim Blick in die Krippe den Hoffnungsfunken erblicken könnt, um ihn bei euch im eigenen Umfeld weiterzutragen.